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Bänke || Nepalganj

Nepalganj (nepali: नेपालगञ्ज oder नेपालगन्ज, ; anglisierend auch Nepalgunj) ist eine der größten Städte im Westen Nepals (2001 waren es 57.535 Einwohner) und der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Region.

Es besitzt einen Flugplatz, von dem aus Kathmandu sowie weitere Landeplätze in Westnepal angeflogen werden. Es gibt einen Grenzübergang nach Indien (ca. sechs Kilometer außerhalb der Stadt), der auch für Ausländer geöffnet ist. Außerdem ist noch der Busbahnhof zu erwähnen, mit regelmäßigen Busverbindungen in die Hauptstadt und vor allem in die Hügeldistrikte wie zum Beispiel Surkhet, Dailekh oder Sallyan.

Der Banke Distrikt, dessen Hauptstadt Neplganj ist war ab 1816 (laut dem Vertrag von Segauli) in britischer Hand, 1858 wurde er an Nepal zurückgegeben, da die nepalische Armee den Briten bei der Niederschlagung des indischen Aufstands von 1857 wertvolle Dienste geleistet hatte.

Im großen Altstadtteil findet man umfangreiche Basare mit vielfältigem Warenangebot. Die Architektur der Altstadt ist stark indisch geprägt, was für Nepal eine Besonderheit darstellt.

Die Bevölkerungsmehrheit ist traditionell muslimisch und spricht Hindustani. Inzwischen tummelt sich dort jedoch ein buntes Völkergemisch, die meisten größeren Ethnien Nepals sind dort vertreten.

Bänke || Equinox (OSGi-Framework)

Die populäre integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) Eclipse basiert auf Java-Technologie, und zwar seit Version 3.0 ganz konkret auf einem OSGi-Framework namens Equinox.

Ein OSGi-Framework ist eine offene, modulare und skalierbare „Service Delivery Plattform“ auf Java-Basis, die dem Idealmodell einer „Service Oriented Architecture (SOA)“ entspricht.

Sie ermöglicht in ihrer Ausprägung als Software-Basisplattform für eingebettete Geräte die Vernetzung von intelligenten Endgeräten durch nachträgliche Auslieferung und Installation von Diensten zur Laufzeit. Dies schließt somit die Aufgabe der klassischen Fernsteuerung, Ferndiagnose und -wartung dieser Geräte mit ein. Weiterhin wird die Verteilung von Informationen und multimedialen Unterhaltungsinhalten an diese Geräte über geeignete Protokolle ermöglicht.

In ihrer Ausprägung als Applikationscontainer (Rich Client Platform, oder kurz RCP) im Enterprise-Bereich ermöglicht sie die Realisierung einer SOA-Plattform über ihre entsprechenden feingranularen service-orientierten Java-Spezifikationen. Die auf den einzelnen Clients laufenden Anwendungen können gleichfalls per Remote Management über geeignete Protokolle administriert werden.

Eclipse bzw. Equinox sind Beispiele für solche Enterprise-Anwendungen. Daneben ist Equinox beispielsweise auch Grundlage des IBM Workplace Clients, einer Weiterentwicklung von Lotus Notes.

Bänke || Kennedy McKinney

Kennedy McKinney (* 10. Januar 1966 in Hernando, Mississippi) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Boxer.

Amateur

McKinney war zwischen 1985 und 1988 bei den US-Meisterschaften im Fliegen- und Bantamgewicht immer unter den besten Drei platziert, gewann den Titel aber nie. Nach der Meisterschaft 1988 schlug seine Konkurrenten Michael Collins und Jemal Hinton, die ihn vorher besiegt hatten, mehrfach und qualifizierte sich für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Seoul. Dort gewann er die Goldmedaille im Bantamgewicht. Auf dem Weg in das Finale gelangen ihm mit seiner gefährlichen Schlaghand sogar zwei vorzeitige Siege in der ersten Runde. Im Endkampf bezwang er den Favoriten Alexander Hristow aus Bulgarien nach Punkten.

Profi

1989 wurde er Profi im Halbfedergewicht, wurde aber trotz der Goldmedaille kein Star in seiner Heimat. Mit einem Sieg über Paul Banke qualifizierte er sich für einen Titelkampf des IBF-Verbandes gegen den ungeschlagenen Südafrikaner Welcome Ncita, der am 2. Dezember 1992 auf Sardinien stattfand. Ncita marschierte die ganze Zeit auf McKinney zu, dieser musste zwar viel einstecken, blieb aber in seiner typischen Art ganz ruhig und verlor nie die Übersicht, selbst als der Afrikaner ihn zu Boden schlug. Als dieser ihn dann ausknocken wollte, sah McKinney in der elften Runde die Lücke und erzielte seinerseits mit einem rechten Haken den schweren KO. In McKinneys Worten: „Sie hätten bis 1000 zählen können.“

Doch auch damit stand er in den USA nicht im Mittelpunkt des Interesses. Er verteidigte mit einer spektakulären Leistung gegen den hoch gehandelten Rudy Zavala (KO) und schlug Ncita im Rückkampf nach Punkten, wo er wieder am Boden war. Er verlor den Titel im August 1994 an den recht unbekannten Vuyany Bungu, der auch ein Südafrikaner und nur für sein Weltklassekinn bekannt war.

1996 forderte er erfolglos Marco Antonio Barrera für den WBO-Titel heraus, war aber weitgehend chancenlos und verlor vorzeitig. Im folgenden Jahr verlor er auch den Rückkampf im den IBF-Titel gegen Bungu nach Punkten.

Eine weitere Chance für einen Welttitel erhielt er am 19. Dezember 1997 gegen Junior Jones, der Barrera zuvor sensationell geschlagen hatte. McKinney gewann überraschend durch technischen KO in der vierten Runde. Er verteidigte den Titel nicht, sondern boxte im November 1998 eine Klasse höher gegen den philippinischen Veteranen Luisito Espinosa um den WBC-Federgewichtstitel und verlor schon in der zweiten Runde durch TKO.

Er boxte noch sporadisch weiter bis in das Jahr 2003 und beendete dann seine Karriere.

Bänke || Barkasse

Der Ausdruck Barkasse entstammt dem Italienischen (it. barcaccia = Großboot) und bezeichnete ursprünglich das größte Beiboot auf einem Kriegsschiff.

In der Zeit der Segelschifffahrt stand die Barkasse für gewöhnlich zusammen mit der Pinasse, dem zweitgrößten Beiboot, auf der Barring zwischen Fock- und Großmast. Die Barkasse wurde ausgesetzt, um unter anderem Trinkwasser zu holen oder Landungen zu machen. Die Barkasse einer Fregatte oder Korvette war ca. 12 m lang, hatte 14 bis 16 Riemen und zwei Rah-, Lugger- oder Gaffelsegel. Die modernen Barkassen sind Motorboote und unbewaffnet (Motorbarkassen).

Seit Ende des 19. Jahrhunderts bezeichnet man im deutschsprachigen Raum auch nichtmilitärische Verkehrsschiffe – Personenschiffe wie Arbeitsboote – in Häfen als Barkassen. Besonders im Hamburger Hafen gehören Barkassen zum Hafenbild. Sie werden überwiegend zum Personentransport, zum Schleppen von Schuten und für Hafenrundfahrten eingesetzt. Die traditionelle Barkasse hat vorne einen überdachten Führerstand. Dahinter befinden sich an jeder Schiffsseite Bänke für Passagiere.

Sonstiges

Eine

spaßhafte Namenserklärung lieferte in den 1950er-Jahren Richard Germer in seiner Ballade über den Hamburger Hafen und „de Woderkant“:

…die Barkasse heißt „Barkasse“, weil man nur per „Kasse bar“ bezahlt!

Bänke || Rakhaing-Staat

Der Rakhaing-Staat (ehemals Arakan) ist eine der 14 Verwaltungseinheiten von Myanmar.

Der Rakhaing-Staat wird durch das bis zu 3053 m hohe Arakan-Gebirge vom mittleren Irrawaddy getrennt. An der Küste liegen zwischen 20° und 18°30′ nördlicher Breite zahllose kleinere Inseln, Klippen, Bänke und Untiefen. An der Küste und auf den Inseln, insbesondere auf Tscheduba, finden sich so genannte “Vulkane”, die nur brennendes Gas ausströmen.An einigen Stellen wurde Erdöl gefunden. Das Innere des Landes ist gebirgig, mit Erhebungen zwischen 600 und 2600 m. Die Wälder beherbergten früher zahlreiche Tiger und Elefanten. Die Flüsse sind unbedeutend, bis auf den in Nord-Süd-Richtung fließenden Kuladan (oder auch Arakan), der mit dem Mi und anderen Flüsschen ein Delta bildet. Der Fluss Naf, der die Grenze zu Chittagong bildet, besitzt ein sehr langes Ästuarium.

Das Klima des Landes gehört zu den ungesundesten der Erde. In der Regenzeit von Mai bis Oktober fallen etwa 4,5 m Regen.

Die Natur des Landes bietet dem Reisanbau sehr günstige Bedingungen. Früher wurden auch Indigo, Pfeffer, Zuckerrohr, Tabak, Betelnüsse, Ananas, Bananen und andere tropische Früchte angebaut. Auch Balsam konnte gewonnen werden. Größter Schatz des Gebiets waren aber die dichten Teakwälder. Arakan war das äußerste westliche Gebiet, wo es essbare Vogelnester gab. An der Ostseite des Arakan-Joma-Gebirges fand man Goldstaub und Silber.

Arakan war im 19. Jahrhundert die nördlichste Division der indobritischen Lieutenant-Gouverneurschaft Birma in Hinterindien. Die Division war seinerzeit 36.780 km² groß und bestand aus den Distrikten Akjab, Nord-Arakan, Kjaukhpju und Sandwe oder Thandwe (englisch Sandoway). Als Arakan an England fiel, betrug die Gesamtbevölkerung etwa 100.000 Menschen, 1872 waren es dann 444.563, 1881 587.518 und 1891 671.899, darunter 442.674 Buddhisten, 126.604 Moslems (Rohingya) und 10.593 Hindus. Es herrschte Polygamie und Sklaverei. Wohnungen wurden aus Bambus gebaut, standen auf Pfählen und waren mit Bambusblättern gedeckt.

Die alte Hauptstadt war Mro-haung oder Mjo-haung (das frühere Arakan oder Dhagnawadi), nordöstlich der jetzigen Hauptstadt Akjab gelegen und von Hügeln umgeben, auf denen Tempel und Pagoden errichtet waren. Diese Hauptstadt soll früher 100.000 Einwohner gehabt haben, ist aber - wie auch das Fort - seit dem 19. Jahrhundert verfallen.

Im Südwesten liegt nahe der Stadt Sandwe der touristisch bedeutsame und wohl bekannteste Strand Myanmars, Ngapali.

Bänke || Boudinage

Boudinage (nach franz. boudin für Blutwurst) bezeichnet in der Geologie eine bestimmte Art von Gesteinsgefüge. Dieses Gefüge entsteht durch die Zerrung von gebankten Gesteinen, wobei Bänke in getrennte einzelne Gefügeeinheiten (sogenannten Boudins) zerfallen, für die eine kantengerundete, ellipsoide Form typisch ist, und die schließlich vollständig vom vorher anliegenden Gestein umgeben sind. Oft findet man zwischen einzelnen Boudins abgeschiedene Minerale (z. B. Kalzit oder Quarz).

Bänke || Limes-Thermen

Das Thermalbad Limes-Thermen liegt in Aalen (Baden-Württemberg). Die Therme wurde in römisch-antikem Stil erbaut, und liegt auf einem Hang oberhalb Aalens.

Anlage

Das Bad verfügt über fünf Becken mit 34 bis 36 °C warmem Thermalwasser. Das große, kreisförmige Bewegungsbecken im Innern der Therme umfasst 209 m2 und hat eine Wassertemperatur von 34 °C. Das rechteckige Außenbecken (35 °C) wird von Säulen in römischem Stil umgeben und ist 99 m2 groß. Das 99 m2 große Therapiebecken (34 °C) ist das römische Herz der Anlage. In der Grundform rund mit flachen, treppenförmigen Ausbuchtungen, eingefasst in Säulen unter einem dunkelblauen Deckengewölbe mit Sternen, können die Badegäste klassisches römisches Ambiente genießen. In regelmäßigen Abständen wird dieses Becken zu Therapiezwecken für den öffentlichen Badeverkehr gesperrt. Ein weiteres Therapiebecken (26 m2, 34 °C) ist dauerhaft der Therapie vorbehalten. Das Warm-Grottenbecken mit 25 m2 und 36 °C Wassertemperatur ist als Halbkreis geformt und bietet Bänke zur Entspannung im Wasser. Im daneben gelegenen Becken mit etwa 2 m2 Grundfläche kann man sich in kaltem Wasser abkühlen.

Alle Becken sind maximal 1,30 m tief und verfügen über Massagedüsen mit 1,5 bar. Kleine Fontänen, Wasserfälle und andere Wasserspiele sind in fast allen Becken untergebracht.

Das Bad umfasst einen Saunakomplex mit vier unterschiedlichen Saunatypen. So gibt es ein römisch-irisches Dampfbad, ein Schwitzraum, eine finnische Blockhaussauna und eine Panoramasauna. Regelmäßige Aufgüsse werden von fachkundigem Personal durchgeführt.

Weitere Bestandteile der Anlage sind eine Kneippanlage, ein Außenbereich mit Liegemöglichkeit, ein Ruheraum sowie ein angegliedertes Restaurant und Café.

Thermalwasser Charakteristik

Das staatlich anerkannte Heilwasser ist eine fluoridhaltige Calcium-Natrium-Sulfat-Therme mit Mineralwasser aus etwa 650 Metern Tiefe. Die Mineralisation beträgt 3600 mg/l. Die Temperatur am Brunnenaustritt liegt bei 36,4 °C. 9,5 m3 werden pro Stunde aus dem Brunnen gefördert. Das Wasser stammt aus der letzten Eiszeit, und ist etwa 12.000 bis 14.000 Jahre alt. Somit ist es weitgehend von Verschmutzung unbeeinflusst.

Therapie & Heilwirkung

Die behindertengerechte Einrichtung umfasst im Wesentlichen folgende Punkte:

  • Physikalische Therapieabteilung
  • Physiotherapie
  • Krankengymnastik
  • Fußpflege
  • Massage
  • Kneippanlage
  • Fußreflexzonenpfad.

Nach eigenen Angaben soll die Therapie in den Thermen folgende Beschwerden lindern oder besonders gut behandeln:

  • chronischen Erkrankungen bzw. Funktionsstörungen des gesamten Muskel-Skelett-Systems, dem so genannten Rheumatischen Formenkreis
  • Erkrankungen der Gelenke, speziell der Hüfte, der Knie, der Sprunggelenke sowie der Wirbelsäule
  • zur Regeneration nach Operationen oder Verletzungen
  • Venenleiden und Gewebswasseransammlungen (Ödeme)
  • arterielle Durchblutungsstörungen
  • leichte Herzerkrankungen
  • Übergewicht
  • und Atemwegserkrankungen.

Allgemein wird die Behandlung in folgenden Bereichen angeboten: Orthopädie, Traumatologie, Sportmedizin, Neurologie, Innere Medizin und Lymphologie.

Sonstiges

Von den Limes-Thermen hat man eine gute Sicht über die Stadt Aalen, das umgebende Welland, den Braunenberg, in das Remstal und sogar in die Ellwanger Berge.

Es sind eigene, kostenfreie Parkplätze vorhanden.

Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt über eine Busverbindung vom Bahnhof Aalen (ZOB) an Werktagen stündlich. An Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen in der Regel im Zweistundentakt. Busunternehmen aus den Einzugsbereichen bieten Sonderfahrten an.

Für mehrtägige Aufenthalte oder Therapien bietet sich das Treff-Hotel direkt neben den Limes-Thermen an. Dieses verfügt über einen eigenen Zugang zu der Badeanlage.

Bei der Eröffnung der Anlage sprang der damalige Aalener Oberbürgermeister Ulrich Pfeifle, damals jüngster Oberbürgermeister Baden-Württembergs, komplett mit Anzug bekleidet ins Wasser.

Bänke || Square des Batignolles

Der Square des Batignolles, 1862 vom Ingenieur Jean-Charles Alphand geschaffen, befindet sich im 17. Arrondissement in Paris. Er ist einer von 24 unter Präfekt Georges-Eugène Haussmann errichteten Parks.

Entstehung

Im Jahr 1835 wurde aus einem als Lagerplatz dienenden Grundstück ein öffentlicher Platz: La Place de la Promenade. Dieser diente als Treffpunkt der Bewohner der zu dem Zeitpunkt noch unabhängigen Kommune Batignolles. Am ersten Januar 1860 wurde Batignolles der Stadt Paris angeschlossen. Im Zuge der Errichtung mehrerer neuer Parks und Gärten in Paris unter Napoléon III. wurde aus dem öffentlichen Platz dann der Square des Batignolles. 1894 wurde der Park noch einmal erweitert und erreichte seine heutige Größe.

Der Park heute

Im Park befindet sich ein Wasserlauf, der in einem kleinen See endet. In der Mitte des Sees erhebt sich das „Les Vautours“ (zu deutsch: Die Geier) genannte Kunstwerk von Louis de Monard. Außerdem befindet sich im Square des Batignolles die Büste des französischen Dichters Léon Dierx.

Besonders beeindruckend sind die vier großen Platanen, die 1840 und 1880 gepflanzt wurden und zwischen 32 und 38 Meter hoch sind, bei einem Umfang von fast 6 Metern.

Neben den vier Spielflächen für Kinder in den Ecken des Parks gibt es viele Bänke, die zum Erholen einladen. Die Spielflächen bieten die unterschiedlichsten Aktivitäten: Es gibt die Möglichkeit Tischtennis oder Tischfußball zu spielen, außerdem gibt es einen Spielplatz, einen Sandkasten und eine kleine gepflasterte Strecke für Inlineskater. Das Karussell, die Schaukeln und die Minikartbahn sind kostenpflichtig. Ein Crêpe-Stand lädt zum gemütlichen Picknick ein.

Der Hauptweg, der von seinem Ende an der Rue Cardinet bis zum Ausgang Richtung Kirche Sainte-Marie des Batignolles reicht, heißt nach der französischen Chanson-Sängerin Barbara „Allée Barbara“. Perlimpinpin, eines ihrer Lieder, bezieht sich auf den Square des Batignolles:

Pour retrouver le goût de vivre
Le goût de l’eau, le goût du pain
Et celui du Perlimpinpin
Dans le square des Batignolles!

An seiner Südwestseite wird der Park von den zum Gare Saint-Lazare führenden Gleisen begrenzt. Der Place Charles Fillion bildet die Südost- und Nordostgrenze. Die Rue Cardinet verläuft am Nordwestende des Parks.

Wie alle Parks und Gärten in Paris ist auch der Square des Batignolles nachts geschlossen. In den Wintermonaten schließt er um 18.00 Uhr. In den Sommermonaten ist er bis 20.30 Uhr offen. Morgens ist der Park ab 7.30 Uhr für die Besucher geöffnet. Geschlossen bleibt der Park auch im Falle heftigen Windes.

Die nächstgelegene Metrostation ist Brochant, die auf der Linie 13 in Richtung Asnières-Gennevilliers liegt. Noch näher liegt die Station Pont Cardinet, die mit dem Transilien von Saint-Lazare oder aus einigen westlichen Vororten (darunter Asnières-sur-Seine, Clichy-Levallois und Nanterre) zu erreichen ist.

Bänke || RIMM

RIMM (Rambus In-Line Memory Module) ist ein Speichermodul für die Rambus-Architektur.

Ein RIMM besitzt 184 Kontakte auf beiden Seiten und kann 16 Speicherbausteine aufnehmen. Die Datenbreite beträgt 16 Bit (18 mit ECC).

Funktionsprinzip

Die Rambus-Lösung besteht aus drei Komponenten:
Rambus-Controller, Rambus-Channel und RDRAM.

Die Rambus-Architektur kann mehrere unabhängige Rambus-Channels verwalten.
Das Channel Interface von Rambus enthält einen nur 16- oder 18-Bit-(mit ECC) breiten Datenbus. Der Adressbus besitzt eine Breite von 8 Bit und hat getrennte Leitungen für die Zeilen- und Spaltenansteuerung.
Vorteil: Gleichzeitige unabhängige Zugriffe auf Zeilen und Spalten sind möglich, während noch Daten des vorhergehenden Befehls übertragen werden.

Jedes einzelne RDRAM-IC besitzt die volle Datenbreite des Channels. Gegenüber 64-Bit-Speicherbussen muss aber die Taktung des Channels entsprechend hoch sein, um konkurrenzfähige Bandbreiten zu erreichen. Die derzeit maximale Taktfrequenz ist mit 600 MHz und durch Ausnutzung beider Taktflanken mit effektiv 1200 MHz extrem hoch. Ein Maximum von 2,4 GByte/s ist bei jedem einzelnen Chip und somit pro Channel erreichbar. Bei zwei Channels verdoppelt sich die maximale Bandbreite entsprechend auf 4,8 GByte/s. Für 667 und 800 MHz schnelle Chips liegen immerhin schon die Spezifikationen vor.

Datentransfer

Der interne Datentransfer eines RDRAMs zur Speichermatrix unterscheidet sich von der Datenbreite und Taktung des Channels erheblich: Intern wird ein 128-Bit-breiter Datenpfad (144 Bit mit ECC) mit einer Taktfrequenz von 100 MHz genutzt. Somit lassen sich alle 10 ns 128 Bit von und zur Speichermatrix transferieren - dies entspricht der Channel-Transferrate von 1,6 GByte/s. Eine interne RDRAM-Logik teilt die Daten in 16-Bit-Pakete auf, bevor sie über die I/O-Pins mit der Channel-Taktfrequenz von 800 MHz auf den Bus übertragen werden.Durch die volle Datenbreite der ICs verteilen sich die Daten bei Zugriffen nicht über alle Bausteine, sondern sind zusammenhängend in einem Chip gespeichert. Nachteil: Die Chips erhitzen sich bei Burst-Zugriffen stark, was zusätzliche Kühlmaßnahmen erfordert. Rambus-Module sind deshalb mit einem zusätzlichen Kühlblech versehen, das für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen soll.
Jeder Channel kann bis zu 32 RDRAM-Chips verwalten. Ein Interleaving mit überlappenden Transfern zwischen den Chips und dem Rambus-Controller hebt die Effizienz für einen kontinuierlichen Datenstrom. Hinzu kommt die hohe Bankanzahl der einzelnen RDRAMs. Bis zu 16 Bänke pro IC können parallel Befehle abarbeiten und sorgen für hohe Effizienz bei starkem Datenverkehr auf dem Bus.

Verwendung

Nachdem Intel die Unterstützung für RDRAM durch eigene Chipsätze einstellte, werden RIMM-Module nur noch in Servern bzw. Supercomputern von z.B. Cray und HP eingesetzt. Die RIMM-Preise sind deshalb sehr hoch.

Bänke || Pfrimmpark

Der Pfrimmpark (offiziell Karl-Bittel-Park) ist ein etwa 6,5 ha großer Volkspark in Worms, Rheinland-Pfalz, Deutschland.

Geographie

Der Pfrimmpark, der eine der wenigen „Grünen Lungen“ der Nibelungenstadt Worms darstellt, liegt in den Stadtteilen Pfiffligheim und Hochheim zwischen Rietschelstraße, Buschgasse, Park-, Donnersberg- und Nievergoltstraße. Er wird in West-Ost-Richtung von der Pfrimm durchflossen, die einen linksseitigen bzw. westlichen Nebenfluss des Rheins darstellt.

Geschichte

Dass die Gegend des heutigen Pfrimmparks schon lange vor Christi Geburt bewohnt war, ist an bronzezeitlichen, keltischen und vangionischen (Germanen) Siedlungsfunden (Ecke Nievergoltstraße/Donnersbergstraße) zu erkennen.

Der Park wurde von 1896 bis ‘98 nach Ideen von Karl Bittel (1841–1911), einem Wormser Schuhfabrikanten, der in New York sein Geld verdiente, als Englischer Landschaftsgarten angelegt. Seit 1932 heißt er offiziell zu Ehren seines Erbauers Karl-Bittel-Park, wird aber im Volksmund und teils auch auf Landkarten bzw. Stadtplänen Pfrimmpark genannt.

Der Pfrimmpark wird derzeit in insgesamt zehn Phasen im Rahmen eines gartendenkmalpflegerischen Gesamtkonzeptes saniert.

Landschaftsbild

In den im spätromanischen Stil gestalteten Pfrimmpark wurden einige künstlich geschaffene, aber echt wirkende Ruinenbauten (z. B. der Burgturm, von 1900) und das Urnenmausoleum der Familie Bittel integriert. Früher gab es im Park einen Teich; ein solcher ist heutzutage mit dem knapp 300 m langen Pfrimmweiher nur noch etwa 500 m oberhalb bzw. westlich des Parkgebiets am Leiselheimer Damm (auch Pfrimmdamm genannt) vorhanden.

Innerhalb und nahe dem Park kann die Pfrimm, an der sich nur wenige Hundert Meter oberhalb des Parks das Ochsenklavier befindet, auf mehreren Fußgängerbrücken überquert werden. Zahlreiche Wege, die teils entlang der Pfrimm über die Parkgrenzen hinaus bis nach Pfeddersheim und Neuhausen führen, verlaufen durch den Park. Jogger, Radfahrer und Spaziergänger finden darauf gute Möglichkeiten. Bänke, Bolz- und Spielplätze laden zum Verweilen ein.

Durch den Park führt ein Abschnitt des „Rundwegs zu den Pfiffligheimer Sehenswürdigkeiten“ vom „Heimatverein Worms-Pfiffligheim e.V.“, der zu interessanten Sehenswürdigkeiten mit Infotafeln führt (siehe Weblink). Nicht nur im Frühling – wenn verschiedene Narzissenarten blühen – lohnt ein Ausflug in den Park.