Entries Tagged as ''

Bänke || Denklehrpfad

Der Denklehrpfad ist der ironische Name eines Denkmals für die Helden des Geistes in Grebenstein (Nordhessen). Auf dem Pfad kann man einen 13-teiligen Aufstieg durch 2500 Jahre Philosophiegeschichte von Heraklit bis Wittgenstein durchwandern.

Der Pfad beginnt am Burgtor mit einem Zitat Heraklits: „Die Sonne ist so breit wie ein menschlicher Fuß.“ und endet auf der Aussichtsplattform der Burgruine mit dem Wittgenstein-Zitat: „Steige immer aus den kahlen Höhen der Gescheitheit in die grünenden Täler der Dummheit.

Die Zitate sind in tonnenschwere Bänke aus rotem chinesischen Granit eingemeißelt.

Für 2007 sind die Erstellung eines zweiten Pfades mit dem NamenDenklehrpfad II: der morgenländische Weg“ und eines dritten Pfades mit dem Namen „Denklehrpfad III: ein literarischer Parcours von Homer bis Handke“ geplant.

Bänke || Kienberg (Berlin)

Der Kienberg (auch Hellersdorfer Berge genannt) ist die zweithöchste Erhebung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf in Berlin. Er ist 102,2 Meter hoch und liegt im Ortsteil Marzahn im Wuhletal zwischen der Cecilien- und Eisenacher Straße. Von der Freifläche auf dem Gipfel kann man durch Sichtschneisen durch die Bäume den Stadtbezirk mit den Wohnsiedlungen zum Teil überblicken.

Der Kienberg ist nach den Ahrensfelder Bergen mit 112 Metern und vor der Biesdorfer Höhe mit 82 Metern die zweithöchste Erhebung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf.

Geschichte

Ursprünglich war der Berg eine in der Eiszeit entstandene Anhöhe, die laut Vermessungsplänen 1822 Kiehnberg bzw. 1838 Langer Kienberg genannt wurde.

Bei Messungen 1966 hatte die Erhebung eine Höhe von 58,3 Metern und befand sich inmitten von Rieselfeldern. Auf der Anhöhe wurden in den Folgejahren Bau- und Trümmerschutt abgeladen. Zusätzlich wurde an diesem Ort der Bodenaushub von der Großsiedlung Marzahn aufgeschüttet. Damit erreichte der Berg 1981 eine Höhe von 102,2 Metern. In dieser Zeit wurde er Marzahner Kippe oder Hellersdorfer Berg genannt.

Mitte der 70er Jahre wurde über Pläne nachgedacht, um den Kienberg herum ein Erholungsgebiet mit Gondelteich und Ruderbootausleihe zu bauen. Diese Pläne wurden aber nie realisiert. 1987 wurde die Berliner Gartenschau nördlich neben dem Kienberg eröffnet. Heute befindet sich auf diesem Gelände der Erholungspark Marzahn.

Der größte Teil des Berges blieb von der Gartenschau unberührt und am östlichen Fuß des Berges entstanden durch Anstauen der alten Wuhle Feuchtbiotope, die für viele seltene oder gefährdete Vogelarten als Brutreviere fungieren.

Pläne der Grün Berlin Park und Garten GmbH Ende der 90er Jahre den Kienberg in den Erholungspark zu integrieren, scheiterten am Protest der Bevölkerung. Mit Hilfe von EU-Fördermitteln wurde der Aufstiegsweg im Rahmen des Wuhlewanderweges neu angelegt und auf dem Plateau Bänke und eine Aussichtsplattform aufgestellt. Im Jahr 2005 wurde um den Berg herum ein Rundweg angelegt, der ein kleines Stück westlich der Rodelbahn zum Gipfel abzweigt.

Bänke || Equinox (OSGi-Framework)

Die populäre integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) Eclipse basiert auf Java-Technologie, und zwar seit Version 3.0 ganz konkret auf einem OSGi-Framework namens Equinox.

Ein OSGi-Framework ist eine offene, modulare und skalierbare „Service Delivery Plattform“ auf Java-Basis, die dem Idealmodell einer „Service Oriented Architecture (SOA)“ entspricht.

Sie ermöglicht in ihrer Ausprägung als Software-Basisplattform für eingebettete Geräte die Vernetzung von intelligenten Endgeräten durch nachträgliche Auslieferung und Installation von Diensten zur Laufzeit. Dies schließt somit die Aufgabe der klassischen Fernsteuerung, Ferndiagnose und -wartung dieser Geräte mit ein. Weiterhin wird die Verteilung von Informationen und multimedialen Unterhaltungsinhalten an diese Geräte über geeignete Protokolle ermöglicht.

In ihrer Ausprägung als Applikationscontainer (Rich Client Platform, oder kurz RCP) im Enterprise-Bereich ermöglicht sie die Realisierung einer SOA-Plattform über ihre entsprechenden feingranularen service-orientierten Java-Spezifikationen. Die auf den einzelnen Clients laufenden Anwendungen können gleichfalls per Remote Management über geeignete Protokolle administriert werden.

Eclipse bzw. Equinox sind Beispiele für solche Enterprise-Anwendungen. Daneben ist Equinox beispielsweise auch Grundlage des IBM Workplace Clients, einer Weiterentwicklung von Lotus Notes.

Bänke || Bank (Möbel)

Eine Bank ist ein Sitzmöbel, das meist mehreren Personen Platz bietet.

Bänke sind in der Regel aus Holz oder Metall gefertigt, doch auch Steinbänke und Bänke aus Kunststoff kann man antreffen. Manche Bänke haben Armlehnen, dies ist jedoch eher die Ausnahme. In der Öffentlichkeit aufgestellte Bänke sind oft von Personen oder Vereinen gestiftet, was dann meist durch ein graviertes Metallschild angegeben ist.

Das Wort Bank als Sitzmöbel ist ein gemeingermanisches Wort, das in dieser Bedeutung auch in fast allen germanischen Sprachen vorkommt. Als Bankert wird ein uneheliches Kind bezeichnet, weil es auf der Schlafbank der Magd und nicht im Ehebett gezeugt wurde. Auch das Wort Bänkelsänger (=Bänkleinsänger) ist von der Bank abgeleitet, weil der Künstler oft seine Lieder auf einer kleinen Bank stehend vortrug und seine fliegenden Blätter präsentierte.

Im Mittelalter nahmen nur Personen auf einer Bank Platz, die einander auch gleichgestellt waren. Adlige durften nicht neben dem gemeinen Volk sitzen und umgekehrt. Daher stammt auch der Ausdruck durch die Bank, was so viel wie ohne Unterschied bedeutet.

Andere Bänke

Ebenfalls als Bank, allerdings nicht im Sinne von Sitzmöbel, werden folgende Gegenstände bezeichnet:

  • Eine Werkbank ist keine Bank, sondern der Arbeitstisch mit Arbeitsfläche eines Handwerkers, vor allem eines Tischlers.
  • Eine Blumenbank ist eine sehr niedrige, etwa 20cm - 50 cm hohe Bank, auf der man Blumentöpfe abstellen kann. Trotz ihrer oftmals leichten Bauweise kann sie durchaus 1-2 Zentner Last aushalten. Sie besteht aus Holz bzw. aus Metall. Blumenbänke sind in jedem Bau- oder Blumenfachmarkt erhältlich.

Bänke || Liste der größten Banken in Kroatien

Nr. Institut Bilanzsumme Veränderung Bruttogewinn vor Steuern Grundkapital
in Tausend Kuna in Prozent in Tausend Kuna in Tausend Kuna
1. Zagrebačka banka d.d. (Zaba) 66.187.318 4,37 467.444 6.008.766
2. Privredna banka Zagreb d.d. 50.534.671 5,56 519.557 4.370.887
3. Erste & Steiermärkische Bank d.d. 32.764.352 7,67 207.253 1.730.994
4. Raiffeisenbank Austria (RBA) d.d. 29.824.663 4,06 251.256 2.909.363
5. Splitska banka d.d. 24.406.431 4,45 153.686 1.688.030
6. Hypo Alpe-Adria-Bank d.d. 20.307.673 5,18 117.798 2.149.455
7. Hrvatska poštanska banka d.d. 10.130.582 38,72 67.458 731.196
8. OTP banka Hrvatska d.d. 9.258.780 6,69 64.990 688.028
9. Slavonska banka d.d. 8.217.867 14,46 40.536 1.040.042
10. Volksbank d.d. 4.872.298 23,72 14.797 435.837
11. Međimurska banka d.d. 2.297.879 4,11 22.912 207.305
12. Podravska banka d.d. 1.875.821 4,08 6.689 164.513
13. Istarska kreditna banka Umag d.d. 1.741.124 2,32 11.902 136.856
14. Jadranska banka d.d. 1.675.642 1,78 10.046 180.278
15. Croatia banka d.d. 1.440.506 -1,42 584 148.216
16. Karlovačka banka d.d. 1.227.342 9,14 5.106 77.373
17. Banka Sonic d.d. 1.054.117 32,03 7.809 78.533
18. Credo banka d.d. 1.027.169 1,70 1.759 80.154
19. Partner banka d.d. 948.706 -8,05 14.529 139.911
20. Štedbanka d.d. 940.919 6,18 32.374 232.111
21. Kreditna banka Zagreb d.d. 894.194 -2,11 11.731 143.594
22. Centar banka d.d. 893.268 6,68 4.528 161.114
23. Slatinska banka d.d. 881.381 2,12 6.919 131.771
24. Banka Kovanica d.d. 788.919 13,24 942 52.021
25. Imex banka d.d. 631.682 5,09 4.452 69.824
26. Varaždinska banka (VABA) d.d. 617.060 95,97 -839 61.563
27. Nava banka d.d. 421.144 15,76 1.799 86.466
28. Kvarner banka d.d. 396.634 17,49 3.525 69.066
29. Požeška banka d.d. 356.883 -4,93 -1.251 10.780
30. Gospodarsko-kreditna banka d.d. 344.577 -9,89 8.863 90.871
31. Samoborska banka d.d. 325.466 -1,13 1.808 67.097
32. Banka Brod d.d. 222.560 18,48 3.161 41.983
33. Splitsko-dalmatinska banka d.d. 155.967 3,34 1.326 43.200
34. Primorska banka d.d. 111.216 -0,86 -1.487 40.987

Stand: 30. Juni 2006

Bänke || Ayse Erkmen

Ayse Erkmen (* 1949 in Istanbul, Türkei) ist eine türkische Künstlerin.

Die Künstlerin lebt und arbeitet zwischen Berlin und Istanbul. Sie studierte Bildhauerei und machte 1977 Abschluss im Fach Skulptur der Staatlichen Kunstakademie Istanbul. Ab 1993 bekamm sie ein Stipendium des Deutscher Akademischer Austauschdienst in Berlin. An der Gesamthochschule Kassel arbeitete sie 1998 als Gastdozent. Am Frankfurt am Main nahm sie 2000 eine Gastprofessur an der Städelschule an. Von den zahlreichen künstlerischen Interventionen, die sie vornahm, zählen ihr Beitrag zur der Ausstellung “Skulptur.Projekte” in Münster 1997, ihre Aktion “Shipped Ships” der Deutschen Bank in Frankfurt sowie ihre Installation “Kuckuck” im Kunstmuseum St. Gallen zu den Bekanntesten. Ihre Haupt-Aufmerksamkeit schenkt sie heute Skulpturen, Objekte, Installationen und Interventionen.

Bänke || Single-Sided/Double-Sided

Die Begriffe Einfache Dichte (ED) bzw. englisch Single Sided (SS) und Doppelte Dichte (DD) bzw. Double Sided (DS) finden in der digitalen Speichertechnik Anwendung und haben abhängig vom Medium unterschiedliche Bedeutungen.

RAM

In Bezug auf elektronische Speichermedien klassifizieren die Begriffe RAM-Bausteine, die entgegen vielen Meinungen nichts mit der Anordnung der Speicherbausteine des Moduls (ein- oder doppelseitig) zu tun hat, sondern mit der elektrischen Schaltung der RAM-Chips auf dem Speichermodul, also der Organisation des Moduls. Somit lassen sich SS- von DS-Modulen optisch nicht, oder zumindest nicht immer, unterscheiden; der Begriff ist also nicht wörtlich zu nehmen. Stattdessen wurden zur besseren Unterscheidung Begriffe wie Single-rowed/double-rowed, Single Rank/Double Rank, etc. eingeführt. Historisch bedingt ist aber die Bezeichnung Single-Sided/Double-Sided geläufiger.

Single-Sided-Module arbeiten mit zwei RAS-Signalen und sind in einer Speicherbank organisiert und Double-Sided-Module mit vier RAS-Signalen in zwei Speicherbänken. Ein Double-Sided-Modul ist de facto mit zwei Single-Sided-Module vergleichbar. Im Betrieb können DS-Module marginal langsamer sein als SS-Module weil beide Bänke des Moduls getrennt angesprochen werden müssen.

Zur Unterscheidung rät Holger Ehlers im RAMFAQ [1.24]:

Zur Unterscheidung von SS- und DS-Modulen, muss man die Verdrahtung der Pins 33 + 45 betrachten: Sind diese von den Kontaktflächen zu der Bestückungsfläche durchverbunden, so handelt es sich um ein Double-Sided-Modul (DS), andernfalls um ein Single-Sided-Modul (SS). Wenn man ein PS/2-Modul mit Multilayer-Platine erwischt hat, kann die optische Erkennung u.U. nicht möglich sein.

Bei der Bestückung der Hauptplatine mit Hauptspeicher sollte darauf geachtet werden, denn eine Hauptplatine kann nur eine bestimmte Anzahl von Speicherbänken verwalten. Single-Sided-Module werden im Normalfall von jedem Speicherinterface unterstützt. Double-Sided-Module hingegen müssen vom Speicherinterface der Hauptplatine explizit unterstützt werden, was bei aktuellen Produkten nicht immer der Fall ist. Unterstützt die Hauptplatine keine DS-Module oder hat nicht mehr genug Speicherbänke frei, wird im Regelfall die halbe Kapazität des Moduls erkannt und verwaltet.

Hintergrund dieser Einteilung rührt aus der Zeit der SIMM-Bausteine, dessen doppelseitige Bestückung Platz und Kosten sparen sollte. Dabei befanden sich zwei Speicherbänke auf einem Modul, die über getrennte RAS-Leitungen abwechselnd angesprochen werden konnten. Zu der Zeit war der Begriff noch wörtlich zu nehmen, denn ein Single-Sided-Modul war einseitig und ein Double-Sided-Modul beidseitig Bestückt. Heute kann ein beidseitig bestücktes Modul single- oder double-sided sein.

Beispiele:

  • Bestückung 4 x Single-Sided entspricht 4 Bänken </br>
  • Bestückung 2 x Double-Sided entspricht 4 Bänken </br>
  • Bestückung 1x Double + 2x Single entspricht 4 Bänken </br>

Magnetisch

Im Bereich der Scheiben-Medien (englisch disk storage) wie Disketten oder Festplatten wird beschrieben, ob die Medien einseitig oder beidseitig Informationen enthalten. Früher haben diese Medien nur auf einer Seite Daten enthalten, heute fast ausschließlich auf beiden.

Optisch

DVDs sind als single-sided- und double-sided-Version (nicht zu verwechseln mit single-layer und double-layer) verfügbar. Double-sided DVDs haben die doppelte Kapazität von single-sided DVDs, die aber nur mit dem Nachteil des Wiedereinlegens des Mediums genutzt werden können.

Siehe auch

Random Access Memory, Speichermodul

Bänke || Biergarnitur

Eine Biergarnitur oder Bierzeltgarnitur ist eine Kombination aus einem Biertisch und zwei Bierbänken. In Österreich Heurigengarnitur genannt. Hierbei handelt es sich in der Regel um einfache hölzerne Tische und Bänke mit zusammenklappbaren Metallbeinen.
Biergarnituren sind als Serienware identisch gefertigt und daher leicht stapel- und transportierbar. Sie sind sehr robust und wetterfest.

Am häufigsten - oft zu mehreren Hunderten - findet man Biergarnituren in Bierzelten, aber auch in Biergärten sind sie in der warmen Jahreszeit anzutreffen. Bei Partys kommen sie ebenfalls oft zur Anwendung.

Biertisch

Der Biertisch besteht aus einer hölzernen Tischplatte auf Metallbeinen (früher auch teilweise Holzbeine). Die Platte misst typischerweise 220×50 cm, gelegentlich sieht man auch eine breitere Variante mit 220×80 cm. Die Beine enthalten eine einfache Mechanik, mittels derer sie sich flach einklappen und in offener oder eingeklappter Stellung fixieren lassen. Typischerweise ist ein Tisch 77cm hoch. Es gibt sie in verschiedenen Variationen und Farben; meist naturbelassen, orange oder grün.

Bierbank

Die Bierbänke sind meist im selben Design wie die Biertische gefertigt. Bei der Bierbank handelt es sich um eine Holzbank auf Metallbeinen in den Maßen 220×25 cm. Typischerweise ist eine Bank 47,5 cm hoch. Auch hier sind die Beine einklappbar. Eine Bierbank bietet Platz für vier bis fünf Erwachsene, so dass etwa zehn Personen an einer Biergarnitur sitzen können.

Varianten

Neben den klassischen oben genannten Maßen existieren noch Biergarnituren in verschiedenen anderen Formen, z.B. in rund. Diese sind aber (wie auch Bankelemente mit Rückenlehnen) verhältnismäßig selten anzutreffen .

Sichere Aufstellung

In vielen Festzelten besteht der Boden aus schmalen Holzlatten. Häufig werden die Bänke und Tische der Bierzeltgarnitur so aufgestellt, dass die beiden Stellflächen am Ende nur auf je einer Latte stehen. Wenn dann bei einer ausgelassenen Party auf den Bänken und Tischen getanzt wird kann durch das erhöhte Gewicht die Latte einbrechen und ein als gefährliche Stolperfalle wirkendes Schlagloch entstehen.

Abhilfe schafft die Bierzeltgarnitur so aufzustellen, dass die Stellfläche der Bierzeltgarnitur mit den Latten einen rechten Winkel bildet. Denn dann wird die Last der auf den Bänken und Tischen stehenden Personen von mehreren Latten getragen und die Latte kann nicht durchbrechen.

In vielen modernen Festzelten werden Holzplatten für den Boden verwendet. Bei solchen Böden besteht keine Gefahr der Schlaglochbildung.

Gefahren

Vorsicht ist für Personen geboten, die am Rand einer Bierbank sitzen, wenn die übrigen Personen gemeinsam aufstehen möchten. Da die Beine etwa 50 cm vom Rand entfernt angebracht sind, kann die Gewichtsbelastung einseitig wirken, was ein Kippen zur Folge hat.

Bei festlichen Aktivitäten bei denen Bierbänke zum Einsatz kommen (z.B. Oktoberfest), stellen sich die Personen häufig mit Blickrichtung zum Tisch bzw. zur spielenden Kapelle auf die Bank. Als euphorische Steigerungsform beginnen einzelne Personen mehr oder weniger rhythmisch zur Musik zu hüpfen. Dies wird auch durch die teilelastisch federnde Bank unterstützt. Hierbei kann es vor allem in der Mitte der Bank zu starkem Schwingungsverhalten kommen welches - wenn synchron von mehreren Personen ausgeführt - zum einem Bruch der Bank führt.

Beschaffung

Biergarnituren lassen sich häufig im Getränkehandel oder bei ortsansässigen Vereinen leihen. Sehr häufig wird für die Garnituren kein Aufpreis verlangt, wenn eine größere Menge Getränke gekauft wird.
Baumärkte bieten Biergarnituren zum Kauf an.

Verkleidung

Um die standardmäßig recht schlichten Biergarnituren optisch aufzuwerten und den Sitzkomfort zu erhöhen werden sogenannte “Bierbank Hussen Sets” angeboten. Diese bestehen meist aus einer Tischdecke und schaumstoffgepolsterten Bankverkleidungen. Käuflich sind diese z.B. bei Online Versandhäusern zu erwerben.

Pflege

Da Biergarnituren meistens aus dem Naturmaterial Holz bestehen, sollte besonderes Augenmerk auf die richtige Pflege der Garnitur gelegt werden. Denn anders als Materialien aus Kunststoff ist Holz nicht per se witterungsbeständig. Daher empfiehlt sich die regelmäßige Anbringung einer Schutzlackierung bzw. die Ausbesserung/Auffrischung einer bestehende Schutzlackierung. Zudem ist nicht ratsam, Biergarnituren längere Zeit ungeschützt im Außenbereich einzusetzen. Zumindest im Herbst und im Winter sollten Biergarnituren an einem trockenen dunklen Platz verstaut werden. Andernfalls droht die Vermorschung der Biergarnitur (siehe Gefahren). Weiterhin ist die Stapelmethode auch ausschlaggebend für die Beschaffenheit der Bierzeltgarnitur: Stapelt man die Elemente so, dass die Oberseiten aufeinander liegen, so minimiert man die mechanische Belastung der Oberfläche und schont diese.

Bänke || Geografischer Mittelpunkt Schleswig-Holsteins

Der geographische Mittelpunkt Schleswig-Holsteins befindet sich im Ortsteil Thienbüttel der Stadt Nortorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Die genaue Position lautet 54°, 11 Minuten und 7,9353 Sekunden Nördlicher Breite, 9°, 49 Minuten und 19,5452 Sekunden Östlicher Länge.

Diesen Punkt wurde auf Initiative des NDR vom Landesvermessungsamt errechnet. Schleswig-Holstein wurde dafür in mehr als 30.000 “planerische Dreiecke” eingeteilt und
per Computer ausgewertet. Nortorfs Bürgermeister Hans-Helmut Köppe enthüllte den neuen
Mittelpunkt am 18. Mai 2001, der jetzt mit einem Mühlstein mit der Aufschrift “Die Mitte Schleswig-Holsteins” gekennzeichnet ist.

Der Mittelpunkt ist ausgeschildert und befindet an der Straße zwischen Nortorf und Brammer, ca. 1 km hinter dem Nortorfer Ortsschild in Richtung Brammer auf der rechten Straßenseite. Neben dem Mühlstein gibt es dort zwei Säulen, die das Wappen der Stadt Nortorf und des Landes Schleswig-Holstein tragen, sowie einen Fahnenmast und Bänke zum Ausruhen.

Bänke || Equinox (OSGi-Framework)

Die populäre integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) Eclipse basiert auf Java-Technologie, und zwar seit Version 3.0 ganz konkret auf einem OSGi-Framework namens Equinox.

Ein OSGi-Framework ist eine offene, modulare und skalierbare „Service Delivery Plattform“ auf Java-Basis, die dem Idealmodell einer „Service Oriented Architecture (SOA)“ entspricht.

Sie ermöglicht in ihrer Ausprägung als Software-Basisplattform für eingebettete Geräte die Vernetzung von intelligenten Endgeräten durch nachträgliche Auslieferung und Installation von Diensten zur Laufzeit. Dies schließt somit die Aufgabe der klassischen Fernsteuerung, Ferndiagnose und -wartung dieser Geräte mit ein. Weiterhin wird die Verteilung von Informationen und multimedialen Unterhaltungsinhalten an diese Geräte über geeignete Protokolle ermöglicht.

In ihrer Ausprägung als Applikationscontainer (Rich Client Platform, oder kurz RCP) im Enterprise-Bereich ermöglicht sie die Realisierung einer SOA-Plattform über ihre entsprechenden feingranularen service-orientierten Java-Spezifikationen. Die auf den einzelnen Clients laufenden Anwendungen können gleichfalls per Remote Management über geeignete Protokolle administriert werden.

Eclipse bzw. Equinox sind Beispiele für solche Enterprise-Anwendungen. Daneben ist Equinox beispielsweise auch Grundlage des IBM Workplace Clients, einer Weiterentwicklung von Lotus Notes.