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Bänke || Pop Tops

Die Pop Tops waren eine Popmusik-Gruppe, die 1961 in Madrid gegründet wurde und im Wesentlichen aus Phil Trim (* 5. Januar 1940 in Trinidad) bestand. Die übrigen Mitglieder wechselten öfter, die wichtigsten waren Jose Lipiani, Alberto Vega, Ignacio Pérez, Julián Luis Angulo, Enrique Gómez und Ray Gómez.

Die Gruppe veröffentlichte Schallplatten in vielen Ländern rund um den Globus und nannte sich dabei unterschiedlich auch Los Pop Tops, The Pop Tops, manchmal auch mit dem Zusatz „featuring Phil Trim“.

Ihr Musikstil war eine Mischung von klassischen Tönen mit zeitgenössischer Popmusik, dominiert von der Soulstimme Trims und ähnelte Procol Harum oder Left Banke.
Ihre erste Veröffentlichung war der Song „Oh Lord, Why Lord“ im Jahr 1968. Das war das erste Pop-Lied, das Elemente des „Kanon in D“ des Barock-Komponisten Johann Pachelbel enthielt. Die Rückseite der Single „The Voice Of The Dying Man“ basierte auf einer Komposition von Johann Sebastian Bach.

Bekannt wurde die Gruppe, als ihr Lied „Mamy Blue“ 1971 weltweit ein Hit wurde und in vielen Ländern Europas und Kanada die vorderen Plätze in den Hitparaden erreichte und auch in den USA ein Top40-Hit war. In Deutschland stand der Song 10 Wochen (8. November 1971 bis 10. Januar 1972) auf Platz 1, ebenso in der Schweiz (12. Oktober bis 20. Dezember 1971), und auch die deutsche Fassung von Ricky Shayne wurde zum Hit (Platz 7) und Evergreen. In Großbritannien war neben der Originalversion der Pop Tops (Platz 35) auch ein Cover von Roger Whittaker in den Charts (Platz 31).

Auch die Nachfolgesingles „Suzanne, Suzanne“ und „Hideaway“ kamen 1972 in Deutschland noch unter die Top 30. Spätere Aufnahmen der Gruppe wurden in Deutschland nicht mehr veröffentlicht. In Spanien dagegen waren sie noch länger populär.

Deutche bank || Verband der Auslandsbanken in Deutschland

Der Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V. ist die Interessenvertretung der ausländischen Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Finanzdienstleistungsinstitute und Repräsentanzen in Deutschland. Er hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins.

Der Verband fördert die wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder und versteht sich als deren Vertretung in spezifischen grenzüberschreitenden, auslandsbank- oder -fondsspezifischen Fragestellungen gegenüber deutschen Gesetzgebern oder der EU.

Der Verband hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Gemessen an der Bilanzsumme ist die SEB AG das größte Mitglied.

Geschichte

Der Verband wurde am 31. März 1982 unter dem Namen “Vereinigung der Auslandsbanken in Deutschland” gegründet. Gründungsinstitute waren:

  • Banque de Paris et des Pays-Bas
  • Chemical Bank AG
  • Continental Illinois National Bank and Trust Company of Chicago
  • Crédit Lyonnais
  • Lloyds Bank International Ltd.
  • State Bank of India
  • The First National Bank of Chicago

1986 erfolgte die Namensänderung in “Verband der Auslandsbanken in Deutschland”.

Bänke || Biergarnitur

Eine Biergarnitur oder Bierzeltgarnitur ist eine Kombination aus einem Biertisch und zwei Bierbänken. In Österreich Heurigengarnitur genannt. Hierbei handelt es sich in der Regel um einfache hölzerne Tische und Bänke mit zusammenklappbaren Metallbeinen.
Biergarnituren sind als Serienware identisch gefertigt und daher leicht stapel- und transportierbar. Sie sind sehr robust und wetterfest.

Am häufigsten - oft zu mehreren Hunderten - findet man Biergarnituren in Bierzelten, aber auch in Biergärten sind sie in der warmen Jahreszeit anzutreffen. Bei Partys kommen sie ebenfalls oft zur Anwendung.

Biertisch

Der Biertisch besteht aus einer hölzernen Tischplatte auf Metallbeinen (früher auch teilweise Holzbeine). Die Platte misst typischerweise 220×50 cm, gelegentlich sieht man auch eine breitere Variante mit 220×80 cm. Die Beine enthalten eine einfache Mechanik, mittels derer sie sich flach einklappen und in offener oder eingeklappter Stellung fixieren lassen. Typischerweise ist ein Tisch 77cm hoch. Es gibt sie in verschiedenen Variationen und Farben; meist naturbelassen, orange oder grün.

Bierbank

Die Bierbänke sind meist im selben Design wie die Biertische gefertigt. Bei der Bierbank handelt es sich um eine Holzbank auf Metallbeinen in den Maßen 220×25 cm. Typischerweise ist eine Bank 47,5 cm hoch. Auch hier sind die Beine einklappbar. Eine Bierbank bietet Platz für vier bis fünf Erwachsene, so dass etwa zehn Personen an einer Biergarnitur sitzen können.

Varianten

Neben den klassischen oben genannten Maßen existieren noch Biergarnituren in verschiedenen anderen Formen, z.B. in rund. Diese sind aber (wie auch Bankelemente mit Rückenlehnen) verhältnismäßig selten anzutreffen .

Sichere Aufstellung

In vielen Festzelten besteht der Boden aus schmalen Holzlatten. Häufig werden die Bänke und Tische der Bierzeltgarnitur so aufgestellt, dass die beiden Stellflächen am Ende nur auf je einer Latte stehen. Wenn dann bei einer ausgelassenen Party auf den Bänken und Tischen getanzt wird kann durch das erhöhte Gewicht die Latte einbrechen und ein als gefährliche Stolperfalle wirkendes Schlagloch entstehen.

Abhilfe schafft die Bierzeltgarnitur so aufzustellen, dass die Stellfläche der Bierzeltgarnitur mit den Latten einen rechten Winkel bildet. Denn dann wird die Last der auf den Bänken und Tischen stehenden Personen von mehreren Latten getragen und die Latte kann nicht durchbrechen.

In vielen modernen Festzelten werden Holzplatten für den Boden verwendet. Bei solchen Böden besteht keine Gefahr der Schlaglochbildung.

Gefahren

Vorsicht ist für Personen geboten, die am Rand einer Bierbank sitzen, wenn die übrigen Personen gemeinsam aufstehen möchten. Da die Beine etwa 50 cm vom Rand entfernt angebracht sind, kann die Gewichtsbelastung einseitig wirken, was ein Kippen zur Folge hat.

Bei festlichen Aktivitäten bei denen Bierbänke zum Einsatz kommen (z.B. Oktoberfest), stellen sich die Personen häufig mit Blickrichtung zum Tisch bzw. zur spielenden Kapelle auf die Bank. Als euphorische Steigerungsform beginnen einzelne Personen mehr oder weniger rhythmisch zur Musik zu hüpfen. Dies wird auch durch die teilelastisch federnde Bank unterstützt. Hierbei kann es vor allem in der Mitte der Bank zu starkem Schwingungsverhalten kommen welches - wenn synchron von mehreren Personen ausgeführt - zum einem Bruch der Bank führt.

Beschaffung

Biergarnituren lassen sich häufig im Getränkehandel oder bei ortsansässigen Vereinen leihen. Sehr häufig wird für die Garnituren kein Aufpreis verlangt, wenn eine größere Menge Getränke gekauft wird.
Baumärkte bieten Biergarnituren zum Kauf an.

Verkleidung

Um die standardmäßig recht schlichten Biergarnituren optisch aufzuwerten und den Sitzkomfort zu erhöhen werden sogenannte “Bierbank Hussen Sets” angeboten. Diese bestehen meist aus einer Tischdecke und schaumstoffgepolsterten Bankverkleidungen. Käuflich sind diese z.B. bei Online Versandhäusern zu erwerben.

Pflege

Da Biergarnituren meistens aus dem Naturmaterial Holz bestehen, sollte besonderes Augenmerk auf die richtige Pflege der Garnitur gelegt werden. Denn anders als Materialien aus Kunststoff ist Holz nicht per se witterungsbeständig. Daher empfiehlt sich die regelmäßige Anbringung einer Schutzlackierung bzw. die Ausbesserung/Auffrischung einer bestehende Schutzlackierung. Zudem ist nicht ratsam, Biergarnituren längere Zeit ungeschützt im Außenbereich einzusetzen. Zumindest im Herbst und im Winter sollten Biergarnituren an einem trockenen dunklen Platz verstaut werden. Andernfalls droht die Vermorschung der Biergarnitur (siehe Gefahren). Weiterhin ist die Stapelmethode auch ausschlaggebend für die Beschaffenheit der Bierzeltgarnitur: Stapelt man die Elemente so, dass die Oberseiten aufeinander liegen, so minimiert man die mechanische Belastung der Oberfläche und schont diese.

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Vakif bank || Oberrheinische Bank

Die Oberrheinische Bank war ein Kreditinstitut mit Sitz in Mannheim und Filialen in Mülhausen, Straßburg, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg und Basel.

Die Bank wurde 1856 als Köster & Co. gegründet. 1883 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft unter der Firma Köster’s Bank AG. 1896 wurde die Firma in Oberrheinische Bank AG geändert.

Die Oberrheinische Bank war insbesondere in der kurzfristigen Unternehmensfinanzierung tätig. Im Wechselinkassogeschäft gehörte sie zu den führenden Kreditinstituten in Deutschland.

1898 verband sich die Bank über eine Interessengemeinschaft mit der Deutschen Bank. 1904 geriet die Oberrheinische Bank durch den Konkurs der Mannheimer Aktiengesellschaft für chemische Industrie in Schieflage und musste durch die Rheinische Creditbank übernommen werden. Die Rheinische Creditbank ging ihrerseits 1929 in der Deutschen Bank auf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg firmierte eines der zehn regionalen Nachfolgeinstitute der zerschlagenen Deutschen Bank von 1948-1952 ebenfalls unter dem Namen Oberrheinische Bank.

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