Bänke || Liste der größten Banken in Kroatien

Nr. Institut Bilanzsumme Veränderung Bruttogewinn vor Steuern Grundkapital
in Tausend Kuna in Prozent in Tausend Kuna in Tausend Kuna
1. Zagrebačka banka d.d. (Zaba) 66.187.318 4,37 467.444 6.008.766
2. Privredna banka Zagreb d.d. 50.534.671 5,56 519.557 4.370.887
3. Erste & Steiermärkische Bank d.d. 32.764.352 7,67 207.253 1.730.994
4. Raiffeisenbank Austria (RBA) d.d. 29.824.663 4,06 251.256 2.909.363
5. Splitska banka d.d. 24.406.431 4,45 153.686 1.688.030
6. Hypo Alpe-Adria-Bank d.d. 20.307.673 5,18 117.798 2.149.455
7. Hrvatska poštanska banka d.d. 10.130.582 38,72 67.458 731.196
8. OTP banka Hrvatska d.d. 9.258.780 6,69 64.990 688.028
9. Slavonska banka d.d. 8.217.867 14,46 40.536 1.040.042
10. Volksbank d.d. 4.872.298 23,72 14.797 435.837
11. Međimurska banka d.d. 2.297.879 4,11 22.912 207.305
12. Podravska banka d.d. 1.875.821 4,08 6.689 164.513
13. Istarska kreditna banka Umag d.d. 1.741.124 2,32 11.902 136.856
14. Jadranska banka d.d. 1.675.642 1,78 10.046 180.278
15. Croatia banka d.d. 1.440.506 -1,42 584 148.216
16. Karlovačka banka d.d. 1.227.342 9,14 5.106 77.373
17. Banka Sonic d.d. 1.054.117 32,03 7.809 78.533
18. Credo banka d.d. 1.027.169 1,70 1.759 80.154
19. Partner banka d.d. 948.706 -8,05 14.529 139.911
20. Štedbanka d.d. 940.919 6,18 32.374 232.111
21. Kreditna banka Zagreb d.d. 894.194 -2,11 11.731 143.594
22. Centar banka d.d. 893.268 6,68 4.528 161.114
23. Slatinska banka d.d. 881.381 2,12 6.919 131.771
24. Banka Kovanica d.d. 788.919 13,24 942 52.021
25. Imex banka d.d. 631.682 5,09 4.452 69.824
26. Varaždinska banka (VABA) d.d. 617.060 95,97 -839 61.563
27. Nava banka d.d. 421.144 15,76 1.799 86.466
28. Kvarner banka d.d. 396.634 17,49 3.525 69.066
29. Požeška banka d.d. 356.883 -4,93 -1.251 10.780
30. Gospodarsko-kreditna banka d.d. 344.577 -9,89 8.863 90.871
31. Samoborska banka d.d. 325.466 -1,13 1.808 67.097
32. Banka Brod d.d. 222.560 18,48 3.161 41.983
33. Splitsko-dalmatinska banka d.d. 155.967 3,34 1.326 43.200
34. Primorska banka d.d. 111.216 -0,86 -1.487 40.987

Stand: 30. Juni 2006

Bänke || Botanischer Garten Krefeld

Der Botanische Garten Krefeld liegt am Rand des Schönwasserparks im Krefelder Stadtteil Bockum, jedoch im Stadtbezirk Oppum-Linn. Bereits 1928 entwickelte sich der Botanische Garten aus einem kleinen Schulgarten heraus. Auf einer Fläche von 45.000 m² wachsen hier heute rund 5000 Pflanzenarten in wissenschaftlichen Abteilungen und Themengärten. Der Eintritt ist kostenlos, ausgenommen bei Sonderveranstaltungen.

Anfahrt: BAB-Abfahrt Krefeld Mitte nach ca. 800 m -am Sendeturm- links abbiegen (ist beschildert), dann 200 m geradeaus in die Toreinfahrt auf den Parkplatz fahren; ÖPNV Linie 044, Haltstelle Botanischer Garten

Verschiedene Bereiche

Neben der heimischen Flora findet der Besucher seltene Kakteen, fleischfressende Pflanzen, Orchideen, Arzneikräuter und vieles andere. Rosengarten, Sumpf- und Wasserpflanzen, Alpinum und Bauerngarten sind sehenswert.

Kakteen

Die Kakteen sind in einem großen Gewächshaus untergebracht, welches von Mai bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat für die Öffentlichkeit zugänglich ist (in der übrigen Zeit kann man die Pflanzen nur von außen betrachten, ohne “Bewachung” ist der Schwund zu groß). An diesen Tagen stehen die Mitglieder der “Krefelder Kakteenfreunde”, welche die Mehrzahl der Pflanzen aus eigenen Beständen zur Verfügung gestellt haben, den Besuchern für Fragen rund um die Kakteen und Sukkulenten zur Verfügung.

Niederrheinischer Bauerngarten

Dieser Gartenbereich wird als Schulgarten bewirtschaftet. Allwöchentlich kommen Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften der nahegelegenen Hauptschule Schmiedestraße und bearbeiten die Beete. Selbstverständlich dürfen die Schüler die Früchte ihrer Arbeit auch ernten, obwohl leider manchmal andere Besucher schneller sind.

Apothekergarten

Ziel dieses Bereiches ist es, den Besuchern das Thema “Phytotherapie - vernünftige Pflanzenheilkunde” näherzubringen und eine Auswahl an Heilpflanzen zu zeigen, die in Tees und Fertigpräparaten enthalten sind. Rund 100 Pflanzen, geordnet nach ihren Anwendungsgebieten, sind in diesem Themengarten angepflanzt. Schilder geben Auskunft über Namen, Herkunft und Inhaltsstoffe jeder Pflanzenart. Hinweistafeln informieren über die Geschichte der Pflanzenheilkunde und die Bedeutung der richtigen Dosierung für die Heilwirkung. Ergänzend dazu wird eine Auswahl an Giftpflanzen vorgestellt.

Rosengarten

Hier empfangen rund 3000 Kletter-, Strauch-, Beet- und Edelrosen den Besucher mit ihrem süßlichen Duft, Bänke laden zum Verweilen ein. Eine kleine Holzbrücke führt zum Rhododendronbereich. Beeindruckend ist die Farbenpracht dieser langgestreckten Anlage vor allem zur Hauptblütezeit im April/Mai.

Veranstaltungen

Auf sehr gute Resonanz stoßen die zahlreichen Veranstaltungen im Botanischen Garten, wie

  • Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen
  • Führungen
  • Umweltwochenende bei dem alle möglichen Organisationen sich präsentieren, informieren und Ratschläge erteilen
  • Pflanzentauschbörse für Jedermann im Mai
  • Art of Eden Jährlich am 1. Maiwochenende stattfindende Garten-Design-Ausstellung (Eintritt 5 €, Kinder bis 16 Jahre freier Eintritt), zieht eine große Besucherzahl an und sorgt auch überregional für ein positives Echo.

Bänke || Botanischer Garten Krefeld

Der Botanische Garten Krefeld liegt am Rand des Schönwasserparks im Krefelder Stadtteil Bockum, jedoch im Stadtbezirk Oppum-Linn. Bereits 1928 entwickelte sich der Botanische Garten aus einem kleinen Schulgarten heraus. Auf einer Fläche von 45.000 m² wachsen hier heute rund 5000 Pflanzenarten in wissenschaftlichen Abteilungen und Themengärten. Der Eintritt ist kostenlos, ausgenommen bei Sonderveranstaltungen.

Anfahrt: BAB-Abfahrt Krefeld Mitte nach ca. 800 m -am Sendeturm- links abbiegen (ist beschildert), dann 200 m geradeaus in die Toreinfahrt auf den Parkplatz fahren; ÖPNV Linie 044, Haltstelle Botanischer Garten

Verschiedene Bereiche

Neben der heimischen Flora findet der Besucher seltene Kakteen, fleischfressende Pflanzen, Orchideen, Arzneikräuter und vieles andere. Rosengarten, Sumpf- und Wasserpflanzen, Alpinum und Bauerngarten sind sehenswert.

Kakteen

Die Kakteen sind in einem großen Gewächshaus untergebracht, welches von Mai bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat für die Öffentlichkeit zugänglich ist (in der übrigen Zeit kann man die Pflanzen nur von außen betrachten, ohne “Bewachung” ist der Schwund zu groß). An diesen Tagen stehen die Mitglieder der “Krefelder Kakteenfreunde”, welche die Mehrzahl der Pflanzen aus eigenen Beständen zur Verfügung gestellt haben, den Besuchern für Fragen rund um die Kakteen und Sukkulenten zur Verfügung.

Niederrheinischer Bauerngarten

Dieser Gartenbereich wird als Schulgarten bewirtschaftet. Allwöchentlich kommen Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften der nahegelegenen Hauptschule Schmiedestraße und bearbeiten die Beete. Selbstverständlich dürfen die Schüler die Früchte ihrer Arbeit auch ernten, obwohl leider manchmal andere Besucher schneller sind.

Apothekergarten

Ziel dieses Bereiches ist es, den Besuchern das Thema “Phytotherapie - vernünftige Pflanzenheilkunde” näherzubringen und eine Auswahl an Heilpflanzen zu zeigen, die in Tees und Fertigpräparaten enthalten sind. Rund 100 Pflanzen, geordnet nach ihren Anwendungsgebieten, sind in diesem Themengarten angepflanzt. Schilder geben Auskunft über Namen, Herkunft und Inhaltsstoffe jeder Pflanzenart. Hinweistafeln informieren über die Geschichte der Pflanzenheilkunde und die Bedeutung der richtigen Dosierung für die Heilwirkung. Ergänzend dazu wird eine Auswahl an Giftpflanzen vorgestellt.

Rosengarten

Hier empfangen rund 3000 Kletter-, Strauch-, Beet- und Edelrosen den Besucher mit ihrem süßlichen Duft, Bänke laden zum Verweilen ein. Eine kleine Holzbrücke führt zum Rhododendronbereich. Beeindruckend ist die Farbenpracht dieser langgestreckten Anlage vor allem zur Hauptblütezeit im April/Mai.

Veranstaltungen

Auf sehr gute Resonanz stoßen die zahlreichen Veranstaltungen im Botanischen Garten, wie

  • Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen
  • Führungen
  • Umweltwochenende bei dem alle möglichen Organisationen sich präsentieren, informieren und Ratschläge erteilen
  • Pflanzentauschbörse für Jedermann im Mai
  • Art of Eden Jährlich am 1. Maiwochenende stattfindende Garten-Design-Ausstellung (Eintritt 5 €, Kinder bis 16 Jahre freier Eintritt), zieht eine große Besucherzahl an und sorgt auch überregional für ein positives Echo.

Bänke || Botanischer Garten Krefeld

Der Botanische Garten Krefeld liegt am Rand des Schönwasserparks im Krefelder Stadtteil Bockum, jedoch im Stadtbezirk Oppum-Linn. Bereits 1928 entwickelte sich der Botanische Garten aus einem kleinen Schulgarten heraus. Auf einer Fläche von 45.000 m² wachsen hier heute rund 5000 Pflanzenarten in wissenschaftlichen Abteilungen und Themengärten. Der Eintritt ist kostenlos, ausgenommen bei Sonderveranstaltungen.

Anfahrt: BAB-Abfahrt Krefeld Mitte nach ca. 800 m -am Sendeturm- links abbiegen (ist beschildert), dann 200 m geradeaus in die Toreinfahrt auf den Parkplatz fahren; ÖPNV Linie 044, Haltstelle Botanischer Garten

Verschiedene Bereiche

Neben der heimischen Flora findet der Besucher seltene Kakteen, fleischfressende Pflanzen, Orchideen, Arzneikräuter und vieles andere. Rosengarten, Sumpf- und Wasserpflanzen, Alpinum und Bauerngarten sind sehenswert.

Kakteen

Die Kakteen sind in einem großen Gewächshaus untergebracht, welches von Mai bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat für die Öffentlichkeit zugänglich ist (in der übrigen Zeit kann man die Pflanzen nur von außen betrachten, ohne “Bewachung” ist der Schwund zu groß). An diesen Tagen stehen die Mitglieder der “Krefelder Kakteenfreunde”, welche die Mehrzahl der Pflanzen aus eigenen Beständen zur Verfügung gestellt haben, den Besuchern für Fragen rund um die Kakteen und Sukkulenten zur Verfügung.

Niederrheinischer Bauerngarten

Dieser Gartenbereich wird als Schulgarten bewirtschaftet. Allwöchentlich kommen Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften der nahegelegenen Hauptschule Schmiedestraße und bearbeiten die Beete. Selbstverständlich dürfen die Schüler die Früchte ihrer Arbeit auch ernten, obwohl leider manchmal andere Besucher schneller sind.

Apothekergarten

Ziel dieses Bereiches ist es, den Besuchern das Thema “Phytotherapie - vernünftige Pflanzenheilkunde” näherzubringen und eine Auswahl an Heilpflanzen zu zeigen, die in Tees und Fertigpräparaten enthalten sind. Rund 100 Pflanzen, geordnet nach ihren Anwendungsgebieten, sind in diesem Themengarten angepflanzt. Schilder geben Auskunft über Namen, Herkunft und Inhaltsstoffe jeder Pflanzenart. Hinweistafeln informieren über die Geschichte der Pflanzenheilkunde und die Bedeutung der richtigen Dosierung für die Heilwirkung. Ergänzend dazu wird eine Auswahl an Giftpflanzen vorgestellt.

Rosengarten

Hier empfangen rund 3000 Kletter-, Strauch-, Beet- und Edelrosen den Besucher mit ihrem süßlichen Duft, Bänke laden zum Verweilen ein. Eine kleine Holzbrücke führt zum Rhododendronbereich. Beeindruckend ist die Farbenpracht dieser langgestreckten Anlage vor allem zur Hauptblütezeit im April/Mai.

Veranstaltungen

Auf sehr gute Resonanz stoßen die zahlreichen Veranstaltungen im Botanischen Garten, wie

  • Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen
  • Führungen
  • Umweltwochenende bei dem alle möglichen Organisationen sich präsentieren, informieren und Ratschläge erteilen
  • Pflanzentauschbörse für Jedermann im Mai
  • Art of Eden Jährlich am 1. Maiwochenende stattfindende Garten-Design-Ausstellung (Eintritt 5 €, Kinder bis 16 Jahre freier Eintritt), zieht eine große Besucherzahl an und sorgt auch überregional für ein positives Echo.

Bänke || Coronie

Hauptort: Totness
Einwohner (2004) 2.887
Fläche seit 1983: 3.902 km²
Bevölkerungsdichte: 0,7 Einwohner/km²

Coronie ist ein Distrikt in Suriname und liegt an der Küste des Atlantik. Im Westen grenzt der Distrikt Nickerie, im Osten der Distrikt Saramacca und im Süden der Distrikt Sipaliwini an Coronie.

Der gesamte Distrikt liegt in der Küstenebene und reicht nur wenige Meter über das Meeresniveau. Die Böden bestehen fast ausschließlich aus Sedimenten der sog. Jüngeren Küstenebene.

Größe und Einwohner

Bei der Volkszählung 1972 betrug die Einwohnerzahl 3.251; die damalige Fläche lag bei nur 1.622 km², so dass die Bevölkerungsdichte bei 2 Einwohnern/km² lag. Die ethnische Zusammensetzung sah 1971 wie folgt aus: 2.841 Kreolen, 325 Javaner, 27 Hindustanen, 24 Chinesen, 15 Europäer, 4 Marrons (Buschneger) (engl.: Maroons), 2 sog. Indianer und 13 Sonstige. An dem kreolischen Charakter des Distrikts hat sich seither nicht viel geändert.

1922 lag die Bevölkerungszahl bei 2.700, 1950 bei 4.000 und 1964 bei 3.800. Abwanderung der Bevölkerung erfolgte vor allem nach Paramaribo oder in die Umgebung der Hauptstadt.

Die Bevölkerung konzentriert sich entlang der sog. Ost-West-Verbindung; dabei lebt etwa die Hälfte der Bevölkerung in den beiden Orten Totness und Friendship.

Geschichte und Wirtschaft

Der Distrikt Coronie, der früher die Bezeichnung Opper-Nickerie besaß, wurde am 10. Oktober 1851 eingerichtet. Die Geschichte der Landwirtschaft begann in der Zeit des englischen Protektorats (1799-1802) als große Flächen für die Einrichtung von Plantagen zur Verfügung gestellt wurden. Der Schotte A. Cameron begann 1808 mit der Baumwollplantage Lot - später Burnside. Es entwickelte sich eine blühende Plantagenwirtschaft mit Baumwolle und Zuckerrohr. Höhepunkt der Baumwollkultur war die Zeit zwischen 1825 und 1830. Besonders nach 1860 war ein starker Rückgang dieser Kultur zu verzeichnen bis hin zur völligen Aufgabe.

Nach 1870 entwickelte sich der Anbau von Mais, Kokospalmen und Zitrusfrüchten. Seine heutige Bedeutung hat der Distrikt den Kokospalmen zu verdanken, die zu einer bedeutenden Produktion von Kokosöl führte. Im Zusammenhang mit den ausgepressten Resten der Kokosfrüchte, die sich zur Schweinemast eignen, hat sich die Schweinezucht in diesem Distrikt entwickelt.

Nach 1950 ging dann die Bedeutung der Kokoskultur deutlich zurück. Heute wird stellenweise Reis angebaut. Lokale Bedeutung haben die Honiggewinnung und die Fischerei in den Sumpfgewässern.

Erosionsgefahr

Vor der Küste liegen die beiden Schlammbänke Coronie- und Potosibank. Diese Bänke verlagern sich fast permanent und begleiten die Erosions- und Akkumulationsvorgänge an der Küste. Der Abstand zwischen der Küste und der sog. Ost-West-Verbindung hat in der Vergangenheit zwischen 1 und 4 km betragen. Die Verschiebung der Küstenlinie ist für das gesamte Land typisch, im Distrikt Coronie allerdings am stärksten ausgeprägt. Seit 1957 sind verstärkte Erosionsprozesse festzustellen, wodurch ganze Polder in ihrer Existenz bedroht sind.

Klima

Der Distrikt Coronie ist klimatisch gesehen besonders auffällig durch seine relativ geringen Niederschläge von nur 1600 bis 1700 mm pro Jahr.

Literatur

C.F.A. Bruijning und J. Voorhoeve (red.): Encyclopedie van Suriname, Amsterdam u. Brussel 1977, Uitg. Elsevier, Seite 129-131.

Bänke || Access Virus

Der Access Virus ist ein seit 1997 hergestellter Virtuell-analoger Synthesizer von der Firma Access Music Electronics. Er befindet sich nun bereits in der vierten Generation und wird konstant weiterentwickelt.

Geschichte

Seit seiner Einführung 1997 entwickelte sich der Virus zu einem Instrument mit Kultfaktor in der Elektroszene mit einer großen Fangemeinde. Seine Klänge sind auf unzähligen zeitgenössischen Produktionen zu hören.

Beschreibung

Die Virus Produktreihe ist unterteilt in die Serien A – C, Indigo, Classic und TI (Total Integration). In der Regel sind diese als 19“ Rack Version oder als Tastaturversion erhältlich. Es handelt sich um virtuell analoge Synthesizer, d. h. die Oberfläche und Bedienung des Gerätes lässt auf eine analoge Klangerzeugung schließen, in Wirklichkeit arbeiten die Synthesizer alle mit digitalen Chips, unter anderem aus dem Hause Motorola.

Die Sounds sind eingeteilt in meistens acht Bänke á 128 Sounds, bei der TI-Reihe sind es 18 Bänke. Diese können nach Belieben von dem Benutzer durch die zahlreichen Potentiometer auf der Oberfläche variiert werden. Zu den wichtigsten Parametern gehören Attack, Decay, Sustain, Release, Cutoff und Resonance. Zusätzlich stehen dem Anwender zahlreiche Effekte und Equalizer zur Verfügung. Der Virus wird je nach Ausführung über die Klaviatur oder über das Midi Protokoll angesteuert. Über Midi Controller Befehle lassen sich alle Regler fernsteuern oder können auf einem Sequenzerprogramm aufgezeichnet werden.

Derzeit einzigartiges Feature der TI-Serie (Total Integration”): Der Synthesizer kann mittels Treibersoftware als VST- oder AU-PlugIn in bestehende Sequenzer-Umgebungen eingebunden werden. Somit werden z.B. die Timing-Schwierigkeiten der MIDI-Schnittstelle umgangen, außerdem werden die gesamten Einstellungen mit dem jeweiligen Song abgespeichert; außerdem stehen die Parameter auch über die Automation zur Verfügung.

Auf der Access Homepage gibt es regelmäßig neue Sounds zum kostenlosen Download. Auch aktuelle Betriebssysteme stehen zum Download bereit und können mittels Sequenzerprogramm und Bulk Dump aktualisiert werden, bei der TI Reihe wird das Update mittels beigefügter Programme durchgeführt.

Die Programmierung der Soundsets übernehmen teilweise die Mitarbeiter von Access, teilweise jedoch auch Musikproduzenten, welche die Sounds hauptsächlich für ihre eigenen Produktionen entwickelt haben, diese jedoch jetzt zum Verkauf oder Download bereitstellen. Bei einem Musikproduzenten handelt es sich zum Beispiel um Manuel Schleiß, der auf seiner Homepage „Vengeance-Sound“ Soundsets unter anderem für den Virus zum Download anbietet.

Weblinks

Offizielle Homepage des Herstellers

Bänke || Amanohashidate

Amanohashidate (jap. 天橋立) ist ein Teil der japanischen Stadt Miyazu im Norden der Präfektur Kyōto. Ein Touristenanziehungspunkt befindet sich hier mit der „Himmelsbrücke“, einer 3,6 km lange natürlichen Sandbank, die mit Kiefern bepflanzt ist. Diese ist eine der drei schönsten Aussichten Japans. Diese Sandbankbrücke besitzt einen Sandstrand der von Touristen im Sommer besucht wird.

Diese von Kiefernwald bedeckte Nehrung wird von den Besuchern entweder zu Fuß erkundet oder mit einem Boot umfahren. Den berühmtesten Blick auf die „Himmelsbrücke“ hat man vom Kasamatsu-Park aus: Dabei stellt man sich mit dem Rücken zur Bucht auf eine der drei Bänke, bückt sich und blickt durch die gespreizten Beine hindurch auf die Nehrung. Durch diese Perspektive soll der Eindruck entstehen als schwebe die Sandbank zwischen Himmel (Takamanohara) und Erde.

Der nördliche Ortsteil von Amanohashidate heißt Fuchu und in seinen Bergen befindet sich ein buddhistischer Tempel, der Teil der Pilgerreise ist.

Amanohashidate besitzt einen Bahnhof, der von einer privaten Eisenbahnlinie betrieben wird.

Bänke || Kennedy McKinney

Kennedy McKinney (* 10. Januar 1966 in Hernando, Mississippi) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Boxer.

Amateur

McKinney war zwischen 1985 und 1988 bei den US-Meisterschaften im Fliegen- und Bantamgewicht immer unter den besten Drei platziert, gewann den Titel aber nie. Nach der Meisterschaft 1988 schlug seine Konkurrenten Michael Collins und Jemal Hinton, die ihn vorher besiegt hatten, mehrfach und qualifizierte sich für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Seoul. Dort gewann er die Goldmedaille im Bantamgewicht. Auf dem Weg in das Finale gelangen ihm mit seiner gefährlichen Schlaghand sogar zwei vorzeitige Siege in der ersten Runde. Im Endkampf bezwang er den Favoriten Alexander Hristow aus Bulgarien nach Punkten.

Profi

1989 wurde er Profi im Halbfedergewicht, wurde aber trotz der Goldmedaille kein Star in seiner Heimat. Mit einem Sieg über Paul Banke qualifizierte er sich für einen Titelkampf des IBF-Verbandes gegen den ungeschlagenen Südafrikaner Welcome Ncita, der am 2. Dezember 1992 auf Sardinien stattfand. Ncita marschierte die ganze Zeit auf McKinney zu, dieser musste zwar viel einstecken, blieb aber in seiner typischen Art ganz ruhig und verlor nie die Übersicht, selbst als der Afrikaner ihn zu Boden schlug. Als dieser ihn dann ausknocken wollte, sah McKinney in der elften Runde die Lücke und erzielte seinerseits mit einem rechten Haken den schweren KO. In McKinneys Worten: „Sie hätten bis 1000 zählen können.“

Doch auch damit stand er in den USA nicht im Mittelpunkt des Interesses. Er verteidigte mit einer spektakulären Leistung gegen den hoch gehandelten Rudy Zavala (KO) und schlug Ncita im Rückkampf nach Punkten, wo er wieder am Boden war. Er verlor den Titel im August 1994 an den recht unbekannten Vuyany Bungu, der auch ein Südafrikaner und nur für sein Weltklassekinn bekannt war.

1996 forderte er erfolglos Marco Antonio Barrera für den WBO-Titel heraus, war aber weitgehend chancenlos und verlor vorzeitig. Im folgenden Jahr verlor er auch den Rückkampf im den IBF-Titel gegen Bungu nach Punkten.

Eine weitere Chance für einen Welttitel erhielt er am 19. Dezember 1997 gegen Junior Jones, der Barrera zuvor sensationell geschlagen hatte. McKinney gewann überraschend durch technischen KO in der vierten Runde. Er verteidigte den Titel nicht, sondern boxte im November 1998 eine Klasse höher gegen den philippinischen Veteranen Luisito Espinosa um den WBC-Federgewichtstitel und verlor schon in der zweiten Runde durch TKO.

Er boxte noch sporadisch weiter bis in das Jahr 2003 und beendete dann seine Karriere.

Bänke || Curtiss D-12

Der Curtiss D-12 (militärisch auch Curtiss V-1150) ist ein wassergekühlter V-12 Flugmotor des US-amerikanischen Herstellers Curtiss Aeroplane and Motor Company Incorporated.

Geschichte

Der Zylinderwinkel beträgt 60°. Beide Zylinderbänke sind aus je einem Block gegossen, die mit dem Kurbelgehäuseoberteil verschraubt wurden. Jeder Zylinder besaß zwei Einlass- und zwei Auslassventile, die von einer obenliegenden Nockenwelle je Zylinderbank betätigt wurden. Die Nockenwellen wurden durch Königswellen angetrieben. Die Zylinder beider Bänke befanden sich genau gegenüber. Die Kolben wurden deswegen über ein Haupt- und ein Nebenpleuel mit der siebenfach gelagerten Kurbelwelle verbunden.

Da das Untersetzungsgetriebe des Curtiss K-12 ständig Probleme bereitete entschloss sich Arthur Nutt dieses wegzulassen. Aus dem K-12 entstand so in einem Zwischenschritt der Curtiss CD-12. Jedoch verlangten die bisher eingesetzten Luftschrauben aus Holz eine Begrenzung der möglichen Motordrehzahl und damit eine Reduzierung der Leistung. Sylvanus Albert Reed gelang die Herstellung einer Metallluftschraube, die eine höhere Propellerdrehzahl ermöglichte, und so konnte wieder die volle Motorleistung abgerufen werden. Das “D” im Namen bedeutet dabei direct.

Die Leistung des ersten Prototyps betrug 316 PS, die in der Serienfertigung kontinuierlich gesteigert werden konnte. Der Motor kam sowohl in der Curtiss CR-1, als auch in der Curtiss CR-2 und der Curtiss R6 zum Einsatz. Neben dem Einsatz in Curtiss Renn- und Jagdflugzeugen wurde er auch in der Boeing PW-9 verwendet. Der erste Einsatz erfolgte 1921 beim Pulitzer Trophy Race auf Long Island 1921, das von der Curtiss CR-2 gewonnen werden konnte. Das Aggregat leistete dabei 400 PS bei 2000 min-1. Curtiss verwendete das Aggregat auch für Rekordflüge. So erreichte eine CR-2 am 13. Oktober 1922 mit 358,836 km/h einen neuen Weltrekord, noch mit einer speziellen Holzluftschraube. Dabei wurde die Verdichtung auf 5,8:1 erhöht und der Motor leistete so 450 PS.

Zur Verwendung in der Curtiss R6 wurde der Motor auf 117 mm aufgebohrt und so entstand der Curtiss D-12A mit kurzzeitig 460 PS bei 2400 min-1 bei einer Verdichtung von 5,3:1. Mit einer Verdichtung von 6:1 waren mit diesem Motor 495 PS möglich. Weitere Entwicklungsstufen für die militärische Verwendung waren die Varianten D-12C (Curtiss V-1150-1) und D-12D (V-1150-3), jeweils mit 435 PS Dauerleistung.

In Großbritannien wurde das Triebwerk als Fairey Felix in Lizenz produziert. Als eine Leistungssteigerung mit dem D-12 nicht mehr möglich war entwarf Nutt den Nachfolger Curtiss V-1570.

Bänke || Amanohashidate

Amanohashidate (jap. 天橋立) ist ein Teil der japanischen Stadt Miyazu im Norden der Präfektur Kyōto. Ein Touristenanziehungspunkt befindet sich hier mit der „Himmelsbrücke“, einer 3,6 km lange natürlichen Sandbank, die mit Kiefern bepflanzt ist. Diese ist eine der drei schönsten Aussichten Japans. Diese Sandbankbrücke besitzt einen Sandstrand der von Touristen im Sommer besucht wird.

Diese von Kiefernwald bedeckte Nehrung wird von den Besuchern entweder zu Fuß erkundet oder mit einem Boot umfahren. Den berühmtesten Blick auf die „Himmelsbrücke“ hat man vom Kasamatsu-Park aus: Dabei stellt man sich mit dem Rücken zur Bucht auf eine der drei Bänke, bückt sich und blickt durch die gespreizten Beine hindurch auf die Nehrung. Durch diese Perspektive soll der Eindruck entstehen als schwebe die Sandbank zwischen Himmel (Takamanohara) und Erde.

Der nördliche Ortsteil von Amanohashidate heißt Fuchu und in seinen Bergen befindet sich ein buddhistischer Tempel, der Teil der Pilgerreise ist.

Amanohashidate besitzt einen Bahnhof, der von einer privaten Eisenbahnlinie betrieben wird.